drwxr-x--- 8 ftp ftp 4096 Mar 18 10:40 .. -rw-r--r-- 1 ftp ftp 4277 Oct 31 11:36 vorlage.dwt Evangelisches Rüst- und Freizeitheim Reinsfeld
  Evangelisches Freizeitheim e.V.


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Seit 2003 konnten wir die Gebäude des Evangelischen Freizeitheimes sukzessive sanieren. Dieses lang ersehnte Ziel erreichten wir insbesondere mit der finanziellen Unterstützung des Landes Thüringen, des Kirchenkreises Erfurt und der Förderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland.

Als erstes Gebäude sanierten wir die damals bereits baufällige Scheune. Diese stand zu dieser Zeit noch, da sie von der Holzbaufirma Pappe aus Erfurt ca. fünf Jahre zuvor abgefangen wurde. Dies geschah als Spende, wofür wir heute umso dankbarer sind, würde doch ohne die Scheune ein Loch auf dem Gelände aber besonders in der Straßenansicht des Dorfes klaffen. Heute dient die Scheune einerseits als Lager für Holz und Spielgeräte sowie besonders als überdachte Hoferweiterung bei Regen. Das EG eignet sich hervorragend zum Sitzen, Tischtennis spielen o.ä. Aktivitäten. Platz gefunden hat auch ein Nistkasten für Eulen. Hofen wir, dass in den kommenden Jahren auch ein Pärchen zu uns findet.

Als nächstes Gebäude sanierten wir zwischen Februar 2005 und April 2006 das Hauptgebäude. Wir planten einerseits die grundlegende Sanierung und zudem die komplette Umgestaltung der Raumkonzeption. Damit sollte einerseits eine Kapazität von 30 Plätzen erreicht werden und andererseits dem bereits vorher bestehenden Platzproblem für gemeinsame Treffen in Gemeinschaftsräumen entgegnet werden. Zudem sollten die technischen Standards wie Duschen, Toiletten und Warmwaser auf den Etagen, Heiztung in allen Zimmern etc. verbessert werden. Elementarer Bestandteil war die Einführung aktueller bau- und brandschutztechnischer Standards für eine Beherbergungsstätte. Nachfolgende Bilder zeigen, dass uns die Verbindung von technischen Standards und Anforderungen mit dem Flair des alten Pfarrhaus außerordentlich gelungen ist.

Als letztes Objekt auf dem Gelände wurde 2007 den Schuppen saniert. Dieser sollte einerseits als zum Ensemble gehörend erhalten werden und andererseits neue Nutzungsformen entsprechend des Heimbetriebes erhalten. Er ist hofseitig weitgehend geöffnet worden, so dass damit verschiedene überdachte Sitz- und Betätigungsflächen entstanden sind.

Im Jahr 2008 stand der Gartenbau im Vordergund. Der Baumbestand auf der Stereuobstwiese zwischen Haus und Friedhofsmauer war und ist noch teils überaltert. Zudem drückte eine sich selbst ausgesetzte Weide auf den Wuchs der umliegenden Obstbäume. Das waren Gründe, um im Herbst vier Bäume zu fällen und fünf neue sowie einen Busch zu pflanzen.

2009 ist auf dem Dach des Schuppens eine Fotovoltaikanlage mit 5,66kWp errichtet worden. Konzeptionell hat sich der Verein stets daran orientiert, ökologische und damit lebenserhaltende Baustoffe und Techniken einzusetzten. Aus diesem Grund wurde bereits zur Sanierung auf das Hausdach eine Solaranlage montiert, alle im Haus verwendeten Lampen sind Energiesparlampen und das Haus ist mit mineralischen Materialien gedämmt.